Wie investiert man sich aus dem Dispo zum eigenen Fund, Mike Mahlkow? (#69)
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(00:00) Intro
(02:00) Vom Handball-Profi zum Gründer: olympische Ambitionen und ein WDR-Interview mit 10
(03:30) Was Leistungssport übers Gründen lehrt: Disziplin, Niederlagen, Teamsynergie
(06:00) Duales Studium bei Henkel, dann WHU: die Suche nach dem richtigen Ambitionslevel
(07:30) Ein Jahr LA, der Greyhound-Bus nach San Francisco und der erste Praktikums-Funke im Valley
(10:15) Stripe als Lehrjahr: 70 Stunden arbeiten, 20 Stunden das interne Wiki lesen
(11:30) Blair und das Income-Share-Modell: erfolgreicher Exit nach Regulierungsänderung
(24:00) Warum zweimal YC? Die drei Gründe für den zweiten Durchlauf mit Fastgen
(28:00) Vom Seed zum Fire Sale: als ein Co-Founder schwer krank wird
(30:00) Woher das Geld kommt: 29x mit dem ersten Investment, finanziert aus dem Dispo
(33:00) Der Test-Run: sechs Monate so tun, als hätte man einen Fund
(35:00) "Wir cofounden nicht eine, sondern 20 bis 30 Companies": das Modell hinter dem Fund
(37:00) Im Maschinenraum eines Investors: die häufigsten Fehler in Pitch Decks
(39:30) Why Now, Klarheit und was AI-gebaute Decks sofort verraten
(43:30) Worauf es wirklich ankommt: Raw Ambition, High Agency und Teamsynergie
(44:50) High Agency in Aktion: der Gründer, der in den Red Eye stieg und mit Vertrag zurückkam
(48:30) Jugendwahn vs. Erfahrung: hat ein 40-Jähriger noch eine Chance?
(50:16) Warum in den USA das Alter egal ist, wenn du gut bist
(53:00) USA oder Deutschland: wohin als deutscher Gründer?
(01:00:00) "Trotz und nicht wegen": Mikes Abrechnung mit dem deutschen Bürokratieapparat
(01:02:00) An wen sich melden sollte, wer in die USA will
(01:06:30) Was nicht auf dem LinkedIn-Profil steht: Celeste-Speedrunning, Anime und die Bundesliga
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