Wie investiert man sich aus dem Dispo zum eigenen Fund, Mike Mahlkow? (#69)
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Mike Mahlkow ist zweimal durch Y Combinator gegangen (mit Blair und Fastgen), hat über 50 Angel-Investments gemacht und baut jetzt seinen eigenen Fund auf, mit Fokus auf Immigrant Founders in den USA. Sein allererstes Investment hat 29x returned, finanziert hat er es aus dem Dispo.
In dieser Folge erzählt Mike, wie aus einem Handball-Leistungssportler aus Dormagen ein Investor zwischen New York und San Francisco wurde. Wir sprechen über den Unterschied zwischen einem guten Exit und einem Fire Sale, warum er nach zwei eigenen Firmen lieber 20 bis 30 Companies "ein bisschen mitgründet" statt einer eigenen, und worauf er bei Gründern wirklich achtet: Raw Ambition, High Agency und Teamsynergie.
Außerdem: warum das Why Now in den meisten Decks fehlt, was AI-generierte Pitch Decks sofort verraten, und warum man in Deutschland erfolgreiche Firmen "trotz und nicht wegen" des Bürokratieapparats baut.
Ein Gespräch über Disziplin, Resilienz und die Frage, ob Erfahrung oder Hunger das bessere Gründer-Asset ist.
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